1. Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Denzer Service, Roger Denzer, Hofmattweg 9, 4144 Arlesheim, Schweiz (nachfolgend «Anbieter») und seinen Kundinnen und Kunden (nachfolgend «Kunde»). Sie gelten für Geschäftskunden und Privatpersonen.
1.2 Die AGB werden Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter in der Offerte, der Auftragsbestätigung oder der Terminbestätigung auf sie hinweist und der Kunde sie vor Vertragsschluss einsehen konnte. Massgebend ist die Fassung, die bei Vertragsschluss gilt.
1.3 Individuelle Vereinbarungen, insbesondere in der Offerte, gehen diesen AGB vor. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen schriftlich zugestimmt hat.
1.4 Wo diese AGB die Schriftform verlangen, genügt eine E-Mail.
2. Leistungen und Vertragsschluss
2.1 Der Anbieter erbringt insbesondere folgende Leistungen:
- Webdesign: Konzept, Gestaltung, Umsetzung und Aufschalten von Websites;
- Web Support und SEO: Fehlerbehebung, Aktualisierung und Erneuerung bestehender Websites sowie Suchmaschinenoptimierung;
- PC Support: Hilfe bei Computerproblemen, Aktualisierung und Optimierung von Systemen, Datensicherung, Virenschutz und Beratung beim Gerätekauf;
- PC- und Medienschulung: persönliche Schulung zu Computer, Smartphone, Tablet und Internet.
2.2 Umfang, Preis und Termine einer Leistung ergeben sich aus der Offerte, der Auftragsbestätigung oder der Terminvereinbarung. Angaben auf der Website sind keine verbindlichen Angebote.
2.3 Offerten sind 30 Tage gültig, sofern darin nichts anderes steht.
2.4 Liefertermine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.
2.5 Der Anbieter darf für einzelne Arbeiten Dritte beiziehen, zum Beispiel für die technische Umsetzung. Er bleibt gegenüber dem Kunden für die vereinbarte Leistung verantwortlich.
3. Preise
3.1 Alle Preise verstehen sich in Schweizer Franken (CHF). Die auf der Website genannten Preise sind Endpreise.
3.2 Leistungen nach Stundenansatz werden nach effektivem Aufwand verrechnet. Abgerechnet wird je angefangene Viertelstunde.
3.3 Für Einsätze beim Kunden kann eine Anfahrtspauschale verrechnet werden. Der Anbieter nennt ihre Höhe bei der Terminvereinbarung.
3.4 Ein Festpreis gilt für den in der Offerte beschriebenen Leistungsumfang.
3.5 Gibt der Anbieter eine Kostenschätzung ab und zeichnet sich ab, dass diese um mehr als 10 Prozent überschritten wird, informiert er den Kunden vorher. Mehraufwand über diese Grenze hinaus wird nur mit Zustimmung des Kunden ausgeführt und verrechnet.
3.6 Zusätzliche Leistungen und Änderungswünsche, die nicht in der Offerte enthalten sind, werden nach Aufwand zum vereinbarten Stundenansatz verrechnet.
3.7 Kosten für Leistungen Dritter, zum Beispiel Hosting, Domain, Lizenzen, Bilder oder Software, sind nicht im Preis enthalten, sofern die Offerte nichts anderes vorsieht.
4. Zahlung
4.1 Rechnungen sind innert 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zu bezahlen, sofern nichts anderes vereinbart ist.
4.2 Bei Webdesign-Projekten kann der Anbieter eine Anzahlung verlangen; Höhe und Fälligkeit stehen in der Offerte. Bei länger dauernden Projekten kann er bereits erbrachte Leistungen in Teilrechnungen stellen.
4.3 Nach Ablauf der Zahlungsfrist gerät der Kunde ohne weitere Mahnung in Verzug. Es gilt der gesetzliche Verzugszins von 5 Prozent pro Jahr. Ab der zweiten Mahnung kann der Anbieter eine Mahngebühr von CHF 20.00 pro Mahnung verlangen.
4.4 Solange fällige Rechnungen offen sind, kann der Anbieter weitere Arbeiten zurückstellen. Er kündigt dies vorher schriftlich an.
5. Mitwirkung des Kunden
5.1 Der Kunde stellt die für die Leistung nötigen Informationen, Inhalte (zum Beispiel Texte, Bilder und Logos) und Zugangsdaten rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
5.2 Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung entstehen, verlängern vereinbarte Termine entsprechend. Dadurch entstehender Mehraufwand kann nach Aufwand verrechnet werden; Ziffer 3.5 bleibt vorbehalten.
5.3 Ruht ein Projekt wegen fehlender Mitwirkung des Kunden länger als drei Monate, kann der Anbieter die bis dahin erbrachten Leistungen in Rechnung stellen.
5.4 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass die von ihm gelieferten Inhalte rechtlich zulässig sind und keine Rechte Dritter verletzen, insbesondere keine Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechte. Werden deswegen Ansprüche gegen den Anbieter erhoben, hält der Kunde den Anbieter schadlos.
5.5 Für die rechtlich vorgeschriebenen Angaben auf seiner Website, insbesondere Impressum und Datenschutzerklärung, ist der Kunde verantwortlich. Der Anbieter kann ihn dabei unterstützen, erbringt aber keine Rechtsberatung.
6. Termine vor Ort (PC Support und Schulung)
6.1 Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vorher telefonisch oder schriftlich kostenlos abgesagt oder verschoben werden.
6.2 Sagt der Kunde ohne wichtigen Grund weniger als 24 Stunden vorher ab oder ist er zum Termin nicht anwesend, schuldet er als pauschalen Schadenersatz eine Stunde zum vereinbarten Ansatz, höchstens aber die Hälfte der gebuchten Zeit. Der Nachweis eines geringeren Schadens bleibt vorbehalten. Wichtige Gründe sind insbesondere Krankheit und Unfall, sofern der Kunde den Anbieter so früh wie möglich informiert.
6.3 Muss der Anbieter einen Termin absagen, vereinbart er möglichst rasch einen Ersatztermin. Dem Kunden entstehen dadurch keine Kosten.
7. Webdesign: Umsetzung und Abnahme
7.1 Die Offerte legt fest, was zum Projekt gehört, zum Beispiel die Anzahl Seiten, die Funktionen und die Anzahl der Korrekturrunden.
7.2 Die Website wird für die bei der Übergabe aktuellen Versionen der gängigen Browser sowie für die Darstellung auf Smartphone, Tablet und Computer umgesetzt.
7.3 Nach der Fertigstellung übergibt der Anbieter die Website zur Prüfung und weist dabei auf die Prüffrist hin. Der Kunde prüft die Website innert 10 Werktagen (Montag bis Freitag ohne gesetzliche Feiertage) und meldet allfällige Mängel schriftlich. Meldet er innert dieser Frist keine Mängel oder wird die Website auf seinen Wunsch aufgeschaltet, gilt sie als abgenommen, vorbehältlich bereits gemeldeter Mängel.
7.4 Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme. Sie werden im Rahmen der Gewährleistung behoben.
8. Gewährleistung beim Webdesign
8.1 Zeigen sich nach der Abnahme Mängel, meldet der Kunde sie schriftlich, spätestens innert 30 Tagen nach ihrer Entdeckung.
8.2 Der Anbieter hat das Recht, Mängel zuerst selbst, kostenlos und innert angemessener Frist zu beheben. Gelingt dies auch nach zwei Versuchen nicht, kann der Kunde eine angemessene Minderung des Preises verlangen. Ist ihm die Annahme der Website wegen erheblicher Mängel nicht zumutbar, kann er vom Vertrag zurücktreten. Schadenersatz richtet sich nach Ziffer 14.
8.3 Für die Verjährung der Mängelrechte gelten die gesetzlichen Fristen.
8.4 Keine Mängel sind insbesondere:
- Störungen durch Änderungen, die der Kunde oder Dritte an der Website vorgenommen haben;
- Störungen von Diensten Dritter, zum Beispiel Hosting, Mailserver oder eingebundene externe Dienste;
- Darstellungsabweichungen, die durch spätere Updates von Browsern oder Betriebssystemen entstehen.
9. Web Support und SEO
9.1 Beim Web Support analysiert der Anbieter Fehler und behebt sie mit der gebotenen Sorgfalt. Ein bestimmter Erfolg ist nur geschuldet, wenn er ausdrücklich vereinbart wurde. Der Aufwand wird auch verrechnet, wenn sich ein Fehler nicht beheben lässt, etwa weil die Ursache bei einem Drittanbieter liegt. Zeichnet sich grösserer Aufwand ab, spricht sich der Anbieter vorher mit dem Kunden ab.
9.2 Vor Eingriffen an einer bestehenden Website erstellt der Anbieter nach Möglichkeit eine Sicherung. Für die regelmässige Datensicherung der Website sind der Kunde beziehungsweise sein Hosting-Anbieter verantwortlich, sofern nichts anderes vereinbart ist.
9.3 Für laufende Betreuungsvereinbarungen gelten Leistungsumfang, Pauschale und Laufzeit gemäss Offerte; Ziffer 15.1 bleibt vorbehalten.
9.4 Die Platzierung in Suchmaschinen hängt von deren Bewertung und vom Wettbewerb ab und kann nicht garantiert werden. Der Anbieter schuldet fachgerechte Massnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, jedoch keine bestimmten Positionen, Besucherzahlen oder Anfragen.
10. PC Support
10.1 Vor Arbeiten an seinen Geräten sichert der Kunde seine Daten, sofern er die Datensicherung nicht ausdrücklich beim Anbieter in Auftrag gibt. Vor Arbeiten mit erhöhtem Risiko, etwa einer Neuinstallation des Betriebssystems, weist der Anbieter darauf hin.
10.2 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass die Software auf seinen Geräten rechtmässig lizenziert ist. Der Anbieter installiert nur Software, für die eine gültige Lizenz vorliegt.
10.3 Fernwartung erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden für die jeweilige Sitzung. Der Kunde kann die Verbindung jederzeit beenden.
10.4 Bei älteren oder bereits beschädigten Geräten kann nicht ausgeschlossen werden, dass Hardware während der Arbeiten ausfällt. Dafür haftet der Anbieter nur, wenn ihn ein Verschulden trifft.
10.5 Bei der Kaufberatung gibt der Anbieter Empfehlungen. Den Kaufvertrag schliesst der Kunde direkt mit dem Verkäufer ab; Garantie und Gewährleistung richten sich nach dessen Bedingungen.
11. PC- und Medienschulung
11.1 Inhalt und Tempo der Schulung richten sich nach den Wünschen und Vorkenntnissen des Kunden. Ein bestimmter Lernerfolg kann nicht garantiert werden.
11.2 Passwörter und Zugangsdaten gibt der Kunde während der Schulung nach Möglichkeit selbst ein. Der Anbieter bewahrt sie nicht auf.
11.3 Handlungen, die der Kunde an seinen Geräten und in seinen Konten selbst vornimmt, etwa Käufe, Zahlungen oder Vertragsabschlüsse, liegen in seiner Verantwortung.
12. Leistungen und Produkte Dritter
12.1 Hosting, Domains, E-Mail-Dienste, Software, Vorlagen, Schriften, Bilder und andere Leistungen Dritter unterliegen den Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Solche Verträge schliesst der Kunde nach Möglichkeit direkt mit dem Drittanbieter ab. Domains werden auf den Namen des Kunden registriert. Schliesst der Anbieter sie für den Kunden ab, verrechnet er die Kosten weiter.
12.2 Für Ausfälle, Störungen sowie Preis- und Leistungsänderungen solcher Dienste haftet der Anbieter nicht, soweit er sie nicht selbst verschuldet hat.
13. Rechte an Arbeitsergebnissen und Referenzen
13.1 Die Urheberrechte an Konzepten, Entwürfen, Gestaltung und Programmcode bleiben beim Anbieter, soweit nichts anderes vereinbart ist.
13.2 Nach vollständiger Bezahlung erhält der Kunde das nicht ausschliessliche, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht, die Website und die übrigen Arbeitsergebnisse für den vereinbarten Zweck zu nutzen, zu ändern und durch Dritte ändern zu lassen. Dieses Recht kann er zusammen mit der Website übertragen, etwa beim Verkauf oder bei der Übergabe seines Geschäfts.
13.3 Bis zur vollständigen Bezahlung darf der Kunde eine bereits aufgeschaltete Website vorläufig nutzen. Dieses vorläufige Recht entfällt, wenn der Anbieter nach Ziffer 15.3 vom Vertrag zurücktritt.
13.4 Der Anbieter darf allgemeine Techniken, Programmbausteine und sein Fachwissen weiterhin verwenden. Die individuelle Gestaltung der Website des Kunden verwendet er nicht für andere Kunden.
13.5 Für Bestandteile Dritter wie Vorlagen, Schriften, Bilder oder Erweiterungen gelten deren Lizenzbedingungen. Der Kunde erhält daran nur die Rechte, die die jeweilige Lizenz erlaubt.
13.6 Nicht gewählte Entwürfe und Varianten bleiben beim Anbieter.
13.7 Auf Wunsch übergibt der Anbieter dem Kunden nach vollständiger Bezahlung die veröffentlichten Dateien der Website sowie die Zugangsdaten, die er für den Kunden angelegt hat. Arbeitsdateien von Gestaltungsprogrammen werden nur übergeben, wenn dies vereinbart ist.
13.8 Der Anbieter darf abgeschlossene Webprojekte mit Namen und Abbildung als Referenz auf seiner Website und in Präsentationen zeigen. Der Kunde kann dies jederzeit schriftlich ablehnen.
14. Haftung
14.1 Für vorsätzlich oder grobfahrlässig verursachte Schäden sowie für Personenschäden haftet der Anbieter nach den gesetzlichen Bestimmungen.
14.2 Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf die Höhe der Vergütung für den betreffenden Auftrag begrenzt, mindestens aber auf CHF 5'000.
14.3 Soweit gesetzlich zulässig, haftet der Anbieter nicht für indirekte Schäden und Folgeschäden, insbesondere nicht für entgangenen Gewinn oder Umsatzausfall.
14.4 Bei Datenverlust haftet der Anbieter nur für den Aufwand, der nötig ist, um die Daten aus einer aktuellen Datensicherung des Kunden wiederherzustellen. Dies gilt nicht, wenn die Datensicherung Gegenstand des Auftrags war.
14.5 Für Ausfälle und Angriffe, die er nicht zu vertreten hat, etwa Störungen bei Hosting-Anbietern oder Netzbetreibern oder Angriffe Dritter trotz angemessener Schutzmassnahmen, haftet der Anbieter nicht.
14.6 Die Einschränkungen in den Ziffern 14.2 bis 14.5 gelten nicht für Schäden nach Ziffer 14.1. Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Hilfspersonen des Anbieters.
15. Beendigung des Vertrags
15.1 Aufträge wie Web Support, SEO, PC Support, Schulungen und laufende Betreuung können beide Parteien jederzeit beenden. Bereits erbrachte Leistungen und entstandene Auslagen sind zu bezahlen. Erfolgt die Beendigung zur Unzeit, ist der dadurch entstandene Schaden zu ersetzen (Art. 404 OR). Im Voraus bezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen werden zurückerstattet.
15.2 Beim Webdesign kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten, solange die Website nicht fertiggestellt ist. Er vergütet dann die bereits geleistete Arbeit und hält den Anbieter nach Art. 377 OR schadlos.
15.3 Kommt der Kunde seiner Mitwirkung trotz schriftlicher Aufforderung mit angemessener Frist nicht nach oder bezahlt er fällige Rechnungen nicht, kann der Anbieter vom Vertrag zurücktreten. Die bis dahin erbrachten Leistungen sind zu vergüten. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben vorbehalten.
16. Vertraulichkeit und Datenschutz
16.1 Der Anbieter behandelt alle Informationen und Daten des Kunden, von denen er bei seiner Arbeit Kenntnis erhält, vertraulich. Diese Pflicht gilt auch nach dem Ende des Vertrags.
16.2 Der Anbieter bearbeitet Personendaten nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
16.3 Bearbeitet der Anbieter bei seiner Arbeit Personendaten im Auftrag des Kunden, etwa auf dessen Computer oder Website, tut er dies nur, soweit es für den Auftrag nötig ist, und nach den Anweisungen des Kunden (Auftragsbearbeitung nach Art. 9 DSG). Der Kunde ist einverstanden, dass der Anbieter dafür Unterauftragsbearbeiter wie Fernwartungs- oder Hosting-Anbieter beizieht; auf Anfrage nennt der Anbieter sie. Auf Wunsch schliessen die Parteien eine separate Vereinbarung ab.
16.4 Zugangsdaten des Kunden verwendet der Anbieter nur für den jeweiligen Auftrag. Er empfiehlt dem Kunden, Passwörter, die er dem Anbieter mitgeteilt hat, nach Abschluss der Arbeiten zu ändern.
17. Schlussbestimmungen
17.1 Der Anbieter kann diese AGB anpassen. Für bestehende Verträge gilt die bei Vertragsschluss gültige Fassung, für neue Aufträge die jeweils aktuelle Fassung.
17.2 Ist eine Bestimmung dieser AGB unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen gültig. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
17.3 Es gilt Schweizer Recht unter Ausschluss des Kollisionsrechts.
17.4 Gerichtsstand ist Arlesheim BL. Vorbehalten bleiben zwingende gesetzliche Gerichtsstände, insbesondere der Wohnsitz von Konsumentinnen und Konsumenten.
Stand: 17.09.2026